Mit einer
Spitzenleistung von 3,22 Megawatt wird die knapp sieben Hektar große Anlage
noch Ende des Jahres in Betrieb gehen und in den kommenden 30 Jahren Jahr
für Jahr genug Strom für rund 1000 Haushalteliefern.
Zur Überwachung
der Anlage habendie Stadtwerke
Buchen die ortsansässige Firma WEBfactory mit ins Boot genommen, die sich
auf die dezentrale Überwachung von Maschinen und Anlagen spezialisiert hat
und mit ihrer jahrelangen, weltweiten Erfahrung der richtige Partner dafür
ist.
Mit ihrer neuen
Software WEBfactory 2010 everywhere haben die Betreiber des Energieparks
somit jederzeit bequem Zugriff auf die Anlage, können alle erforderlichen
Daten abrufen und gleichzeitig korrigierend eingreifen.
Die
rollenbasierte Benutzerzugriffssteuerung ermöglicht den Betreibern des
Energieparks nicht nur den Zugang zu seiner Benutzeroberfläche zu jeder Zeit
und von jedem Ort, sondern garantiert auch umfangreiche Auswertungen oder
Störmeldungen, die sich per Email oder SMS abrufen lassen.
Damit setzt die
Buchener Firma WEBfactory ihre mittlerweile zehnjährige Erfolgsstory fort,
deren webbasierende Lösungen in der Überwachung von Solar-, Biogas - und
Windkraftanlagen, sowie in den Bereichen Energie - und dezentrale
Messwerterfassung große Beachtung findet.
Namhafte
Unternehmen auf der ganzen Welt setzen mittlerweile auf die Technologie von
WEBfactory und bedienen sich dem Know -how der innovativen Buchener Firma.
Der stetig wachsende Absatz der tiefgefrorenen Conditoreiprodukte führt im
Lauf der Jahre zu einem komplexen Produktionsstandort mit einer heterogenen
Anlagen-Infrastruktur. Um die Anlagen dennoch effektiv und effizient
administrieren zu können, werden die Produktlinien seit 2002 mit der
Software WEBfactory visualisiert. Damit lassen sich die Server durch
webbasierte Technologien lokal und remote überwachen, kontrollieren, steuern
sowie laufende Prozesse analysieren. Inzwischen verarbeitet die Software
600.000 Prozessdatenpunkte und überwacht 75 logische Produktionsbereiche.
Zehn Entwickler betreuen die Produktionslandschaft mit WEBfactory. Bereits
im Jahr 2002 hat sich das Unternehmen für eine Enterprise Lizenz
entschieden, mit der bis zu 30 Anwender arbeiten können. Der Aufwand hat
sich für Coppenrath & Wiese gerechnet, die Kosten für die Software waren nur
einmal fällig und es entstehen dem Unternehmen keine Runtime-Lizenzkosten.
Die
SCADA-Software WEBfactory ist leicht zu bedienen. Unterschiedliche Anlagen
der Produktion werden per drag and drop kombiniert und modifiziert. Wenige
Mausklicks reichen bereits aus, um individuelle Informationen je nach
Aufgabe und Bedarf des Anwenders zusammenzustellen. Für die Anzeige ist
lediglich der Windows Internet Explorer erforderlich. Er ermöglicht den
direkten Zugriff bis auf die einzelnen Prozesse der Produktionslinien. Durch
die Manufacturing Intelligence, der direkten Verknüpfung der Grafiken mit
den Anlagen und Daten, sieht der Anwender die aktuelle Situation immer live.
Weitere Software oder die Installation von Plug-ins ist nicht erforderlich.
Die Conditorei Coppenrath & Wiese bildet so mit WEBfactory ihre gesamte Anlagen-Infrastruktur ab.
Die
skalierbare Architektur von WEBfactory ermöglicht höchste Flexibilität bei
zukünftigen Änderungen oder Erweiterungen der Anlage was auch wiederum der
geplanten Expansion am Standort Mettingen zu Gute kommt. Geplant ist die
Verdopplung der Produktionsfläche, um in Zukunft noch besser wachsen zu
können. Georg Kamp, technischer Leiter der Conditorei Coppenrath & Wiese
sieht dem optimistisch entgegen: ?Ganz gleich, welche Größe Coppenrath &
Wiese zukünftig annimmt. WEBfactory bietet Werkzeuge und Lösungen, die für
die erforderliche Transparenz sorgen. Das macht es in unserem Unternehmen
zum Sahnestück.?